Performance Marketing · LinkedIn Ads

LinkedIn Ads Agentur aus Berlin

LinkedIn hat die höchsten Klickpreise aller großen Plattformen. Und trotzdem ist es im B2B oft der einzige Kanal, auf dem ihr Entscheider gezielt erreicht, bevor sie aktiv suchen. Wir bauen LinkedIn-Setups, die diese teuren Klicks in Pipeline verwandeln statt in Reichweiten-Reports.

01 — Ansatz

Teuer ist nicht dasselbe wie unwirtschaftlich

Ja, LinkedIn-Klicks kosten ein Vielfaches von Meta oder Google Display. Die Frage ist nur die falsche. Wenn ein Abschluss bei euch fünfstellig ist und die Zielgruppe aus wenigen tausend Personen besteht, ist der teure, präzise Kontakt günstiger als der billige Streuverlust. Wir rechnen das vor Kampagnenstart durch: Zielgruppengröße, realistische Kosten pro Lead, Abschlussquote, Deckungsbeitrag. Erst wenn die Rechnung aufgeht, fließt Budget. Dieselbe Logik, mit der wir seit 2006 alle Kanäle bewerten, nachzulesen auf der Performance-Übersicht.

Und wenn die Rechnung nicht aufgeht, sagen wir das auch. LinkedIn ist kein Pflichtkanal, sondern ein Werkzeug für einen bestimmten Fall: B2B mit klar definierbaren Entscheidern und ausreichend Marge pro Abschluss.

02 — Aktuell

Was sich bei LinkedIn gerade ändert

Die spannendste Entwicklung 2026 ist Buyer Group Targeting: LinkedIn baut aus First-Party-Signalen Zielgruppen, die das gesamte Buying Committee eines Accounts abbilden, statt nur den einen Job Title, den ihr angegeben habt. Das passt zur Realität von B2B-Entscheidungen, an denen selten eine Person allein hängt. Parallel schiebt LinkedIn seine Kampagnen stärker Richtung KI-Optimierung, inklusive automatisch generierter Creative-Varianten für A/B-Tests.

Außerdem verlässt LinkedIn den Feed: Mit CTV Ads laufen Kampagnen auf Streaming-Inventar, ausgesteuert über die beruflichen Profildaten. Für die meisten Mittelständler ist das noch kein Muss, für Enterprise-ABM mit langen Zyklen aber ein interessanter Baustein. Wir testen so etwas kontrolliert und mit kleinem Budgetanteil, bevor es einen festen Platz im Media-Plan bekommt.

03 — Disziplin

Decision-Maker-Targeting ohne Streuverlust

Der Kern von LinkedIn ist die Präzision der Filter: Job Title, Seniority, Funktion, Company Size, Branche. Kein anderer Kanal kennt diese Daten in vergleichbarer Tiefe. Die Kunst liegt im Kombinieren, denn zu enge Zielgruppen treiben die Preise, zu weite verwässern den einzigen Vorteil des Kanals. Wir bauen Zielgruppen entlang eures echten Sales-Prozesses: Wer unterschreibt, wer beeinflusst, wer blockiert. Jede dieser Rollen bekommt eine eigene Ansprache statt derselben Anzeige für alle.

Job Titles Seniority Company Size Branchen Account-Listen

04 — Disziplin

Lead Gen Forms oder Landingpage?

Native Lead Gen Forms senken die Hürde massiv, weil LinkedIn die Felder vorausfüllt. Das bringt mehr Leads zum niedrigeren Preis, aber tendenziell mit weniger Commitment. Eine eigene Landingpage filtert härter und qualifiziert besser, kostet dafür Conversion-Rate. Wir entscheiden das pro Angebot und Funnel-Stufe: Forms für Content-Angebote am Anfang, Landingpage für Demo- und Gesprächsanfragen weiter unten. Beides messen wir bis zum tatsächlich qualifizierten Lead, nicht bis zum Formular-Absenden.

05 — Disziplin

Account-Based Marketing für Enterprise

Wenn eure Pipeline von fünfzig Ziel-Accounts abhängt, ist klassisches Zielgruppen-Marketing der falsche Rahmen. Wir bauen ABM-Setups mit gepflegten Account-Listen aus eurem CRM, abgestimmten Botschaften pro Account-Cluster und Sequenzen, die über Monate tragen: erst Sichtbarkeit und Vertrauen, dann konkrete Angebote, parallel dazu Signale an euren Vertrieb, welcher Account gerade reagiert. So wird LinkedIn vom Anzeigen-Kanal zum verlängerten Arm des Sales-Teams.

Ihr überlegt, ob sich LinkedIn für euer Setup rechnet? Wir rechnen es im kostenlosen Erstgespräch mit euren Zahlen durch, unverbindlich und mit klarer Empfehlung. Schreibt uns kurz.

06 — Disziplin

Document Ads und Thought Leader Ads

Zwei Formate stechen im B2B heraus. Document Ads lassen Studien, Guides und Einseiter direkt im Feed durchblättern, was Substanz zeigt, bevor jemand klicken muss. Thought Leader Ads verstärken Posts realer Personen aus eurem Unternehmen und schlagen klassische Company-Anzeigen bei den Klickraten deutlich, in aktuellen Benchmarks etwa um den Faktor zwei. Menschen folgen Menschen, nicht Logos. Wir kümmern uns um Auswahl, Freigaben und die Frage, welcher Post Verstärkung verdient.

Auf LinkedIn gewinnt nicht die lauteste Anzeige, sondern die, die nach einem Kollegen klingt.

07 — Messung

Conversion-Anbindung bis ins CRM

Der wahre Wert eines LinkedIn-Leads zeigt sich Wochen später im CRM, nicht im Ads Manager. Deshalb binden wir die LinkedIn Conversions API an euer CRM an und spielen Offline-Ereignisse zurück: aus Lead wird MQL, aus MQL wird Termin, aus Termin wird Abschluss. Erst damit kann LinkedIn auf Qualität statt auf Formular-Absendungen optimieren, und erst damit wisst ihr, welche Kampagne Umsatz bringt. Wie wir CRM-Prozesse dahinter aufsetzen, steht auf der Seite zu CRM & E-Mail-Marketing. Die Zahlen landen in denselben Entscheidungs-Sichten wie eure Google Ads, mehr dazu unter Reporting.

08 — Lass uns reden

Rechnet sich LinkedIn für euer B2B?

Schreib uns kurz, was ihr verkauft, wie groß eure Zielgruppe ist und was ein Abschluss wert ist. Wir rechnen mit und sagen ehrlich, ob LinkedIn der richtige Hebel ist. Erstgespräch unverbindlich, 30 Minuten.

Wir melden uns binnen eines Werktags.