Lighthouse-Score, echte Nutzerdaten (LCP, INP, CLS) und die To-Dos mit dem größten Hebel, sortiert nach Einsparung. Der Check läuft über die offizielle PageSpeed-Insights-API von Google, direkt aus deinem Browser.
Eure Messwerte stehen unten schon in der Nachricht. Nur noch Name und E-Mail dazu: Wir schätzen kostenlos ein, welche To-Dos den Score wirklich bewegen und wie viel Arbeit dahintersteckt.
Google bewertet Seiten nach den Core Web Vitals aus echten Chrome-Nutzerdaten: Ladezeit des größten Elements (LCP, gut unter 2,5 Sekunden), Reaktionszeit auf Eingaben (INP, gut unter 200 Millisekunden) und visuelle Stabilität (CLS, gut unter 0,1). Der Lighthouse-Score ist dagegen eine Labormessung: nützlich zum Debuggen, aber die Felddaten entscheiden über die Bewertung im Ranking.
Lighthouse listet gern dutzende Punkte auf, von denen viele kaum etwas bringen. Die Lens sortiert nach geschätzter Einsparung und zeigt zuerst, was wirklich Ladezeit kostet: Renderblockierendes CSS, unkomprimierte Bilder, ungenutztes JavaScript. Erkennt Google euer CMS (etwa WordPress oder Shopify), erscheinen die passenden plattformspezifischen Hinweise gleich mit.
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