01 — Persönlich
Erst Standard prüfen, dann bauen
Individuelle Entwicklung hat einen schlechten Ruf: teuer, langsam, am Ende versteht sie keiner mehr. Das passiert, wenn man Dinge baut, die es fertig zu kaufen gäbe. Unsere erste Frage ist deshalb immer, ob ein bestehendes Werkzeug das Problem löst. Sehr oft lautet die Antwort ja, und dann sagen wir das auch.
Gebaut wird, wenn der Standard wirklich nicht passt: wenn euer Angebotsprozess drei Sonderfälle hat, die kein Formular-Baukasten abbildet. Wenn zwei Systeme reden müssen, die keine gemeinsame Schnittstelle haben. Wenn ein Team jede Woche Stunden in eine Tabelle versenkt, die ein kleines Tool in Sekunden erledigen würde. Genau für diese Lücken sind wir da.
Unser Maßstab: Jedes Stück Code, das wir übergeben, ist dokumentiert, hat einen klaren Besitzer und lässt sich von einem anderen Entwickler ohne Archäologie weiterpflegen.
02 — Disziplin
Mehrstufige Formulare & Lead-Funnels
Ein gutes Formular fühlt sich nicht nach Formular an. Wir bauen mehrstufige Strecken, die Interessenten Schritt für Schritt führen: Bedarf abfragen, passende Optionen zeigen, am Ende genau die Daten erheben, die der Vertrieb braucht. Mit Zwischenspeicherung, Validierung, die hilft statt nervt, und sauberer Übergabe an CRM und E-Mail-System.
Für Kampagnen bauen wir Varianten, die sich testen lassen: andere Reihenfolge, andere Fragen, anderes Ende. Was besser konvertiert, bleibt. Die Messung dahinter kommt aus unserem Tracking-Stack, damit jede Variante ehrliche Zahlen bekommt.
03 — Disziplin
CRM-Pipelines mit HubSpot & Pipedrive
Ein CRM ist nur so gut wie die Pipeline dahinter. Wir richten HubSpot und Pipedrive so ein, dass Leads automatisch dort ankommen, wo sie hingehören: richtige Phase, richtiger Besitzer, angereichert mit Quelle und Kontext. Was sich automatisieren lässt, wird automatisiert: Follow-up-Aufgaben, Deal-Verschiebungen, Benachrichtigungen an den Vertrieb.
Das E-Mail-Programm dazu, von der Willkommensstrecke bis zum Lead-Scoring, bauen wir im CRM & E-Mail-Marketing. Beides zusammen ergibt einen Vertriebsprozess, bei dem nichts mehr durchrutscht.
04 — Disziplin
Schnittstellen, die Systeme verbinden
Shop und Warenwirtschaft, CRM und Buchhaltung, Formular und Slack: Die meisten Firmen betreiben ein Dutzend Systeme, die einander eigentlich ständig etwas mitteilen müssten. Wir bauen diese Brücken. Mal reicht ein n8n-Workflow, mal braucht es eine richtige API-Integration mit Fehlerbehandlung, Warteschlange und Protokoll.
Wichtig ist uns Robustheit im Alltag: Was passiert, wenn ein System kurz nicht erreichbar ist? Wer merkt es, wenn Daten nicht ankommen? Solche Fragen beantworten wir vor dem ersten Einsatz, nicht nach dem ersten Ausfall.
05 — Disziplin
Interne Tools statt Excel-Akrobatik
Fast jede Firma hat diese eine Tabelle, die eigentlich eine Software sein müsste: Preiskalkulation, Dienstplanung, Bestandsliste, Freigabeprozess. Wir bauen daraus kleine Web-Anwendungen mit Anmeldung, Rechten und Historie. Nicht als Mammutprojekt, sondern in Wochen, mit genau dem Funktionsumfang, der gebraucht wird.
Wo künstliche Intelligenz sinnvoll hilft, etwa beim Vorsortieren von Anfragen oder beim Entwurf von Antworten, integrieren wir sie direkt. Die Grundlagen dafür beschreiben wir auf unserer Seite zur KI und Automatisierung.
06 — Disziplin
Custom Dashboards
Wenn Kennzahlen aus mehreren Quellen zusammenlaufen sollen und Looker Studio an seine Grenzen kommt, bauen wir Dashboards als eigene kleine Web-Apps: direkte Anbindung an Shop, Werbekonten und CRM, Kennzahlen so berechnet, wie euer Geschäft wirklich funktioniert, und Ladezeiten, die Spaß machen.
Beispiele und Screenshots echter Boards zeigen wir auf der Tracking-Seite. Dort steht auch, wie die Datenbasis darunter entsteht.
07 — Zusammenspiel
Das fehlende Stück im System
Individuelle Programmierung ist bei uns selten ein Solo-Projekt. Meist ist sie das Verbindungsstück: zwischen der Website und dem CRM, zwischen Kampagnen und dem Vertrieb, zwischen Daten und Entscheidung. Weil alle Disziplinen bei uns unter einem Dach sitzen, passt das Stück am Ende auch ins Ganze.
Gute Maßarbeit erkennt man daran, dass sie nach einem Jahr noch selbstverständlich läuft.
Welche Lücke sollen wir schließen?
Beschreib uns kurz den Ablauf, der heute hakt, und welche Systeme beteiligt sind. Wir sagen ehrlich, ob es ein fertiges Tool gibt oder ob sich Maßarbeit lohnt. Erstgespräch unverbindlich, 30 Minuten.