Automationen & KI · Langdock

Langdock einführen, bis es wirklich genutzt wird

Langdock ist für viele Teams der einfachste sichere Einstieg in KI: eine DSGVO-konforme Plattform aus Deutschland mit Zugang zu den führenden Modellen. Die Lizenz zu kaufen dauert einen Tag. Die eigentliche Arbeit beginnt danach: Rollout, Wissensanbindung, Assistants und die Frage, ob euer Team das Ding in drei Monaten noch öffnet. Genau dafür sind wir da.

01 — Ansatz

Was Langdock ist und für wen es passt

Langdock ist eine KI-Plattform aus Deutschland, die eurem Team ChatGPT, Claude, Gemini und Dutzende weitere Modelle unter einer Oberfläche zugänglich macht. DSGVO-konform, mit EU-Hosting, Auftragsverarbeitungsvertrag und zentraler Rechteverwaltung. Statt dass jeder Mitarbeiter mit einem privaten ChatGPT-Account arbeitet und niemand weiß, welche Daten wohin fließen, gibt es einen Ort mit klaren Regeln.

Es passt am besten für Unternehmen ab etwa zwanzig Mitarbeitenden, die KI breit ins Team bringen wollen, ohne eine eigene Infrastruktur zu bauen. Wir arbeiten seit den ersten GPT-3-APIs mit diesen Modellen und haben davor zwanzig Jahre lang Digital-Projekte eingeführt. Diese Kombination hilft bei Langdock mehr als jedes Feature-Wissen, denn ein Rollout ist am Ende ein Einführungsprojekt mit Menschen, nicht ein Software-Setup. Wenn ihr euch fragt, ob das rechtlich sauber aufgesetzt ist: Die Compliance-Seite behandeln wir ausführlich unter Rechtssichere KI, und Langdock ist dort regelmäßig unsere Antwort auf die Frage nach dem pragmatischen Weg.

02 — Aktuell

Was sich bei Langdock gerade ändert

Langdock entwickelt sich schnell weiter. Im Juni 2026 kam Claude Sonnet 5 auf die Plattform, im Juli folgte die GPT-5.6-Familie von OpenAI in drei Varianten, alle in der EU gehostet. Für euch heißt das: Ihr bekommt neue Spitzenmodelle meist wenige Tage nach Release, ohne Verträge neu zu verhandeln oder Datenflüsse neu zu prüfen.

Spannend für den Alltag ist die neue Excel-Integration, mit der Wissensdatenbanken, Skills und Workflows direkt in Tabellen nutzbar werden. Und mit dem Agents-Feature, aktuell in der Beta, wachsen erste agentische Workflows in die Plattform hinein. Wir beobachten das genau und aktivieren neue Funktionen bei unseren Kunden erst, wenn sie stabil laufen und ins Berechtigungskonzept passen.

Unsere Haltung dazu: Der Modell-Wettlauf ist Langdocks Problem, nicht eures. Wichtig ist, dass eure Assistants und Prompts so gebaut sind, dass ein Modellwechsel sie besser macht statt sie zu zerlegen. Genau so bauen wir sie.

03 — Praxis

Rollout: von der Lizenz zum Betrieb

Ein Langdock-Rollout ist bei uns ein Projekt mit klaren Etappen. Erst das Fundament: Workspace-Konfiguration, SSO-Anbindung, Rollen und Berechtigungen, Modell-Auswahl und die Regeln, welche Daten hochgeladen werden dürfen. Dann ein Pilot mit einer Abteilung, die echten Bedarf hat, meist zwei bis vier Wochen. Erst wenn der Pilot trägt, rollen wir aufs ganze Team aus. Diese Reihenfolge klingt langsam, ist aber der schnellste Weg zu echter Nutzung, weil die Pilotgruppe zu internen Fürsprechern wird.

Wenn ihr wissen wollt, wie so ein Rollout bei euch aussehen würde: Wir skizzieren euch in einem unverbindlichen Erstgespräch Etappen, Aufwand und einen realistischen Zeitplan für eure Team-Größe.

Workspace-Setup SSO & Rechte Datenrichtlinie Pilotphase Team-Rollout Betrieb

04 — Praxis

Wissensdatenbanken, die Antworten liefern

Der größte Hebel in Langdock ist die Anbindung eures Wissens: Handbücher, Prozessdokumentation, Produktdaten, Confluence, SharePoint, Google Drive. Klingt nach einem Klick, ist es aber nicht. Wer einfach alles hochlädt, bekommt Antworten aus veralteten Versionen und Entwürfen. Wir kuratieren die Quellen, klären Aktualisierungs-Verantwortung und testen mit echten Fragen aus dem Alltag, bevor eine Wissensdatenbank live geht. Das Ergebnis: Antworten, denen das Team traut.

05 — Praxis

Custom Assistants für Fachabteilungen

Der Standard-Chat ist der Anfang, aber die Wirkung kommt aus spezialisierten Assistants. Ein Angebots-Assistant für den Vertrieb, der eure Preislogik und Textbausteine kennt. Ein HR-Assistant, der Stellenanzeigen im Ton des Hauses schreibt. Ein Support-Assistant, der auf der Wissensdatenbank aufsetzt und Antwortentwürfe liefert. Wir bauen diese Assistants gemeinsam mit den Abteilungen, die sie nutzen sollen, testen sie gegen echte Fälle und dokumentieren, was sie können und was nicht.

06 — Praxis

Onboarding und Adoption-Tracking

Die unbequeme Wahrheit über KI-Plattformen: Nach dem Launch-Enthusiasmus sinkt die Nutzung, wenn niemand nachsteuert. Deshalb gehört zu jedem Rollout ein Onboarding, das auf unseren KI-Schulungen aufbaut, mit echten Aufgaben statt Folien. Danach schauen wir monatlich in die Nutzungsdaten: Wer arbeitet aktiv mit der Plattform, welche Assistants werden genutzt, wo hakt es. Aus diesen Zahlen entstehen Nachschulungen, neue Assistants oder auch die Entscheidung, einen ungenutzten wieder abzuschalten.

Eine KI-Plattform ist erst dann eingeführt, wenn sie am Dienstagnachmittag ohne Anlass geöffnet wird.

07 — Ehrlich

Wo Langdock endet und Code beginnt

Langdock ist stark, wenn Menschen mit KI arbeiten: chatten, recherchieren, Texte und Analysen erstellen. Es ist nicht das richtige Werkzeug, wenn KI ohne Menschen laufen soll. Sobald ihr tausende Dokumente automatisch verarbeiten, KI fest in eure Software einbauen oder mehrstufige Prozesse ohne Klick auslösen wollt, ist eine direkte API-Integration mit eigenem Setup die sauberere Lösung. Was wir dann bauen, steht auf unserer Seite zu KI-Implementierungen. Oft ist die Antwort auch beides: Langdock für die Breite im Team, eine API-Integration für den einen Prozess mit hohem Volumen. Wie das zusammen in eine Strategie passt, zeigt die Übersicht unserer KI-Leistungen.

08 — Lass uns reden

Langdock schon im Haus oder noch auf der Liste?

Schreib uns kurz, wie groß euer Team ist und was ihr mit KI vorhabt. Wir sagen ehrlich, ob Langdock passt, was ein Rollout braucht und wo ihr anfangen solltet. Erstgespräch unverbindlich, 30 Minuten.

Wir melden uns binnen eines Werktags.