Automationen & KI · KI-Schulungen

KI-Schulungen, nach denen euer Team anders arbeitet

Eine Schulung, nach der alle nicken und am Montag alles beim Alten lassen, ist verlorene Zeit. Deshalb schulen wir an euren echten Aufgaben, mit euren Tools und euren Daten. Am Ende steht kein Zertifikat fürs Regal, sondern ein Team, das KI im Alltag nutzt, und Guidelines, die dabei Ordnung halten.

01 — Format

Hands-on statt Folienschlacht

Wir haben genug KI-Schulungen gesehen, die aus 90 Folien Theorie und einer Live-Demo von ChatGPT bestehen. Das Ergebnis kennt ihr: höfliches Interesse, danach Alltag wie vorher. Unsere Workshops drehen das um. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer bringt eine echte Arbeitsaufgabe aus der laufenden Woche mit, und genau daran arbeiten wir. Ein Angebot, das geschrieben werden muss. Ein Protokoll, das zusammengefasst werden soll. Eine Excel-Auswertung, die jedes Mal eine Stunde frisst.

So merkt jeder im Raum sofort, was KI für die eigene Arbeit taugt und wo die Grenzen liegen. Wir bauen selbst seit den ersten GPT-3-APIs mit Sprachmodellen, nach zwanzig Jahren Digital-Projekten davor. Ihr lernt also von Leuten, die das Zeug täglich produktiv einsetzen, nicht von Trainern mit auswendig gelernten Folien. Die Schulung ist dabei ein Baustein unserer Arbeit als KI-Agentur: Was im Workshop als Use-Case auftaucht, können wir anschließend auch umsetzen.

02 — Aktuell

Was sich gerade ändert: Schulung ist jetzt Pflicht

Seit Februar 2025 verlangt Artikel 4 des EU AI Act von allen Unternehmen, die KI einsetzen, nachweisbare KI-Kompetenz bei den Mitarbeitenden. 2026 wird daraus Ernst: Die Aufsichtsstrukturen stehen, und mit dem Start der nächsten Stufe der Verordnung im August 2026 rückt auch die Kompetenzpflicht in den Fokus von Prüfungen. Wer dann nichts vorweisen kann, hat ein Problem, das über ein peinliches Audit hinausgeht, denn bei Schäden durch unsachgemäße KI-Nutzung haftet das Unternehmen für verletzte Sorgfaltspflichten.

Die gute Nachricht: Der AI Act schreibt kein festes Curriculum vor. Anerkannt sind Schulungen, interne Richtlinien und Multiplikatorenprogramme, entscheidend ist die Dokumentation der Maßnahmen. Genau das liefern unsere Workshops mit: Teilnahmenachweise, Inhaltsübersicht und die daraus entstandene KI-Richtlinie.

Nüchtern betrachtet: Die Schulungspflicht ist der seltene Fall, in dem Compliance und Eigeninteresse dasselbe wollen. Ein Team, das KI sicher bedient, ist gleichzeitig euer bester Schutz vor Datenpannen und euer größter Produktivitätshebel.

03 — Baustein

Prompt-Grundlagen fürs ganze Team

Der Einstieg für alle: ein halber Tag, nach dem jeder im Unternehmen versteht, wie Sprachmodelle arbeiten, warum sie halluzinieren und wie man Aufgaben so formuliert, dass brauchbare Ergebnisse herauskommen. Wir üben Kontext geben, Rollen definieren, Beispiele mitliefern und Ergebnisse kritisch prüfen. Und wir klären die Frage, die in jedem Unternehmen unterschwellig mitläuft: Welche Daten dürfen überhaupt in welches Tool?

04 — Baustein

Deep-Dives für Fachabteilungen

Nach den Grundlagen wird es spezifisch, denn Buchhaltung und Marketing brauchen völlig verschiedene Dinge. Im Marketing geht es um Content-Produktion, Kampagnen-Recherche und Reporting, oft in direkter Verbindung zu unserem Performance Marketing. Im Vertrieb um Angebotsentwürfe, Gesprächsvorbereitung und CRM-Pflege. In HR um Stellenanzeigen, Bewerbungssichtung und die heiklen Fragen rund um Fairness und Datenschutz. In der Buchhaltung um Belegprüfung und Abstimmungen.

Marketing Vertrieb HR Buchhaltung Support Geschäftsführung

05 — Baustein

Use-Case-Identifikation im Workshop

Der wertvollste Nebeneffekt jeder Schulung: Die besten KI-Ideen kommen nicht von uns, sondern aus eurem Team. Wer jeden Tag Rechnungen prüft, weiß am besten, was daran nervt. Wir moderieren diesen Prozess strukturiert, sammeln die Kandidaten ein und bewerten sie gemeinsam nach Aufwand und Wirkung. Wie aus dieser Liste ein Umsetzungsplan wird, beschreiben wir auf der Seite KI für den Mittelstand.

Ihr wollt vorab wissen, ob sich ein Workshop für euch lohnt? Schreibt uns kurz, wir schauen in einem unverbindlichen Erstgespräch gemeinsam auf eure Ausgangslage und sagen ehrlich, welches Format Sinn ergibt.

06 — Ergebnis

Interne KI-Guidelines als Ergebnis

Jede Schulung endet bei uns mit einem Dokument, das bleibt: eurer internen KI-Richtlinie. Sie hält fest, welche Tools freigegeben sind, welche Daten wohin dürfen, wer neue Tools prüft und wie mit KI-generierten Inhalten umgegangen wird. Kein Juristendeutsch auf 40 Seiten, sondern zwei bis drei Seiten, die jeder liest und versteht. Wenn ihr eine Plattform wie Langdock einsetzt, verankern wir die Richtlinie direkt in der Tool-Konfiguration, sodass Regeln nicht nur auf Papier stehen.

07 — Dranbleiben

Follow-up-Sessions statt Einmal-Effekt

Vier bis sechs Wochen nach dem Workshop kommen wir wieder, remote oder vor Ort. Dann zeigt sich, was hängen geblieben ist: Welche Prompts nutzt das Team wirklich, wo hakt es, welche neuen Fragen sind aufgetaucht. Diese Sessions sind kurz, konkret und oft der Moment, in dem aus zaghaften Erstversuchen feste Routinen werden. Auf Wunsch bilden wir interne Multiplikatoren aus, die neue Kolleginnen und Kollegen selbst onboarden.

08 — Lass uns reden

Wie fit ist euer Team gerade wirklich?

Schreib uns kurz, wie groß euer Team ist und welche Tools ihr heute schon nutzt. Wir schlagen ein Schulungsformat vor, das zu euch passt. Erstgespräch unverbindlich, 30 Minuten.

Wir melden uns binnen eines Werktags.